Sie planen den Kauf einer neuen Spülmaschine, aber sind sich noch unsicher, welches Modell das Richtige für Sie und Ihre Anforderungen ist?

Dann sind Sie auf unserer Seite genau richtig. Wir zeigen Ihnen, welche unterschiedlichen Varianten es überhaupt gibt und worauf Sie achten sollten, wenn Sie sich eine Spülmaschine kaufen wollen.

Außerdem finden Sie bei uns nähere Informationen zu ausgewählten Modellen sowie viele weitere nützliche Tipps und Tricks rund um das Thema Geschirrspüler.

Welches Modell ist das Richtige für Ihre Küche

Wenn Sie sich eine neue Spülmaschine kaufen wollen, müssen Sie natürlich zunächst einmal darauf achten, dass das Modell Ihrer Wahl auch in Ihre Küche passt.

Die Spülmaschinen Typen

Freistehende Spülmaschinen

Eine freistehende Spülmaschine steht, wie der Name schon sagt, frei im Raum. Sie kann in der Nähe des Wasseranschlusses sowie des Abflusses frei platziert werden. Sie wird dabei üblicherweise nicht unter der Arbeitsplatte angepasst.

Unterbau Spülmaschinen

Im Unterschied zu einer freistehenden Spülmaschine wird ein Unterbaugeschirrspüler an einem dafür vorgesehenen Platz unter der Arbeitsplatte eingebaut. Der Geschirrspüler hat dabei seinen eigenen Sockel, und wird nicht mit der Blende der Einbauküche verkleidet.

Teilintegrierte Spülmaschinen

Eine teilintegrierte Spülmaschine, wird je nach Modell entweder nur am Sockel oder auch an der Front mit zur übrigen Küche passenden Elementen verkleidet. Je nach Modell haben Sie also entweder eine Front in der Farbe der Spülmaschine oder in der Farbe ihrer Küchenschränke. Die Armaturen sind bei dieser Variante jedoch immer zu sehen.

Vollintegrierte Spülmaschinen

Im Unterschied zur teilintegrierten Variante ist bei einer vollintegrierten Spülmaschine die komplette Front mit einer Blende in der Farbe Ihrer Einbauküche verkleidet. Die Armaturen sitzen an der Oberseite der Tür, so dass sie nur zu sehen sind, wenn die Tür des Geschirrspülers geöffnet wird. Bei geschlossener Tür ist ein solches Modell also nicht als Spülmaschine zu erkennen und sieht wie ein ganz normaler Küchenschrank aus.

Tischgeschirrspüler

Tischgeschirrspüler können, wie der Name vermuten lässt, auf einem Tisch oder der Arbeitsplatte platziert werden. Diese Modelle sind für gewöhnlich recht klein, und eignen sich für größere Familien deshalb nur bedingt. Bei beengten Platzverhältnissen oder bei einem 2-Personen Haushalt können sie aber durchaus eine Alternative sein.

Ob Sie sich nun eine ein freistehendes Modell, ein Unterbaugerät, eine teilintegrierte oder gar eine vollintegrierte Spülmaschine kaufen sollten, hängt natürlich davon ab, was in Ihrer Küche möglich ist, und auch, was Ihnen persönlich gut gefällt.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Neben der generellen Auswahl eines für Ihre Küche passenden Modells, sollten Sie beim Kauf Ihrer Spülmaschine noch einige weitere Punkte beachten. Welche das sind erklären wir Ihnen in den folgenden Abschnitten.

Verschiedene Größen

Spülmaschinen gibt es in unterschiedlichen Größen und Breiten. Je nachdem wie viel Platz Sie zur Verfügung haben, müssen Sie ein Modell in der richtigen Breite wählen. Üblich sind hier entweder 45 oder 60 cm Breite.

Eine weitere Maßgröße ist die Menge an Geschirr, welche auf einmal gewaschen werden kann. Diese wird in sogenannten Maßgedecken angegeben.

Ein Maßgedeck besteht aus je einem Geschirrteil – von Teeflöffel und Gabel bis hin zum Suppenteller. Hierfür gibt es sogar eine DIN Norm. Je mehr Maßgedecke also in einen Geschirrspüler passen, desto größer ist sein Fassungsvermögen.

Energie- und Wasserverbrauch

Ob aus Umweltbewusstsein oder um Geld zu sparen, sollten Sie einen kurzen Blick auf den Verbrauch Ihres Wunschmodells werfen. Interessant sind bei einer Spülmaschine natürlich

  • sowohl der Wasserverbrauch als auch
  • der Stromverbrauch.

Vorweg sei gesagt, dass Sie (unabhängig vom Modell) in jedem Fall Wasser sparen, wenn Sie einen Geschirrspüler nutzen, anstatt mit der Hand zu spülen. Voraussetzung ist hiebei natürlich, dass Sie die Maschine immer ordentlich befüllen, und sie nicht jedesmal für nur ein paar Teller anschalten.

Der übliche Wasserverbrauch reicht in etwa von 10 bis 15 Litern je Spüldurchgang.

Der Stromverbrauch wird mit der für Elektrogeräte bekannten Energieeffizienz angegeben. Aktuelle Spülmaschinenmodelle haben für gewöhnlich zumindest eine Energieeffizienzklasse von A+++, was sehr sparsam im Vergleich zu älteren Maschinen ist.

Qualitätsmerkmale einer Spülmaschine

Neben der passenden Größe sowie dem Verbrauch sollten Sie beim Kauf Ihrer neuen Spülmaschine natürlich auch darauf achten, dass diese qualitativ hochwertig ist. Hochwertige Geschirrspüler können bei entsprechender Pflege und Wartung gut und gerne 10 Jahre und älter werden.

Unter Umständen macht es deshalb Sinn, auf ein Markenprodukt zu setzen. Zwar sind günstige Modelle natürlich nicht generell schlecht, wer es mit dem Sparen jedoch übertreibt, muss möglicherweise damit rechnen, dass eine Neuanschaffung sehr viel früher wieder notwendig sein wird.

Achten Sie neben Optik, Größe und Verbrauch deshalb in jedem Fall auch darauf, dass Ihr Wunschmodell hochwertig und gut verarbeitet ist. So ist gewährleistet, dass Sie lange Freude am Kauf Ihres Geschirrspülers haben werden.

Interessante Ausstattungen einer Spülmaschine

Wenn Sie sich eine neue Spülmaschine kaufen möchten, stolpern Sie dabei unweigerlich über einige Fachbegriffe, die sich meinst auf die vielfältigen Funktionen und Programme einer Spülmaschine beziehen.

Um Ihnen die Auswahl zu erleichtern, haben wir auf dieser Seite die wichtigsten Begriffe für Sie zusammengefasst und erläutern diese.

Aquastop

Falls die Spülmaschine ein Leck bekommt, oder auch zum Beispiel ein Schlauch platzt, unterbricht der Aquastop automatisch die Wasserzufuhr. Dadurch werden größere Wasserschäden verhindert. Eine Spülmaschine sollte auf jeden Fall Aquastop als Funktion innehaben.

Beladungsensor

Ein Beladungssensor erkennt, wie viel Geschirr in der Spülmaschine ist. Mit dieser Information wird die Wassermenge geregelt. Bei viel Geschirr wird mehr Wasser verwendet, und bei weniger Geschirr entsprechend weniger. Das hilft beim Wasser sparen.

Programm Halbe Ladung

Mit diesem Programm können Sie Ihre Spülmaschine auch mit nur einer halben Geschirrladung laufen lassen, ohne dabei die volle Wassermenge zu verbrauchen. Besonders für 1 oder 2-Personen-Haushalte ist diese Funktion praktisch.

Multi-Tab-Funktion

Multitabs sind Spültabs, welche neben dem normalen Reinigungsmittel auch Klarspüler sowie Salz enthalten. Die meisten modernen Spülmaschinen verfügen über eine Multi-Tab-Funktion. Diese sollten Sie bei der Verwendung von Multitabs auch nutzen, um gute Spülergebnisse zu erzielen.

Vollwasserschutz

Entsteht ein Leck im Inneren ihrer Spülmaschine, erkennt der Vollwasserschutz dies und stoppt die Wasserzufuhr. Auch diese Funktion verhindert Überschwemmungen und größere Wasserschäden.

Maßgedecke

In Maßgedecken wird die Beladungskapazität einer Spülmaschine angegeben. Je mehr Maßgedecke hineinpassen, desto mehr Geschirr kann in einem Spülgang gereinigt werden. Was alles zu einem Maßgedeck gehört ist dabei übrigens genau genormt.

7 Tipps zur richtigen Bedienung Ihrer Spülmaschine

In diesem Artikel möchten wir Ihnen einige Tipps zur korrekten Bedienung Ihres Geschirrspülers geben.

Indem Sie diese beachten stellen Sie zum einen sicher, dass Ihr Geschirr richtig sauber wird und nicht kaputt geht, und zum anderen sorgen Sie dafür, dass Ihre Spülmaschine nicht beschädigt wird.

1) Benutzen Sie niemals normales Spülmittel

Falls Sie einmal keine Spültabs mehr zu Hause haben, und deshalb mit dem Gedanken spielen einfach normales Spülmittel zu benutzen, ist unser dringender Rat: Lassen Sie es! Es sei denn Sie möchten gerne eine Schaumparty in Ihrer Küche veranstalten. Das ist nämlich genau das was passieren wird. Das Spülmittel wird Unmengen an Schaum produzieren, der sogar aus Ihrer Maschine austreten kann.

2) Entfernen Sie Essensreste von Hand

Grobe Essensreste sollten Sie immer von Hand entfernen, bevor Sie das Geschirr einräumen. Insbesondere bei stark eingetrockneten Essensresten wird Ihr Geschirr ansonsten nur sehr schwer sauber. Außerdem verstopft das Sieb Ihrer Spülmaschine so nicht so schnell.

3) Überladen Sie die Maschine nicht

Auch wenn Sie mal, zum Beispiel nach einer Feier, zu viel Geschirr für einen Spülgang haben, sollten Sie die Maschine trotzdem nicht überladen. Sonst wird nichts davon richtig sauber. Räumen Sie das Geschirr so ein, wie es vorgesehen ist, und stapeln Sie nicht einfach alles übereinander. Töpfe, Schüsseln und Gläser müssen immer mit dem Boden nach oben eingeräumt werden. Ansonsten werden diese nach dem Spülgang voll mit (dreckigem) Wasser sein.

4) Ihr Geschirr muss spülmaschinenfest sein

Das meiste Geschirr ist zwar heutzutage für die Spülmaschine geeignet. Sie sollten trotzdem darauf achten. Normale Töpfe und Teller stellen kein Problem dar. Das Teeservice Ihrer Großeltern mit dem Goldrand gehört jedoch nicht in den Geschirrspüler. Das Gleiche gilt für Dinge aus Holz, scharfe Messer und auch Silberbesteck.

5) Wählen Sie das richtige Spülprogramm

Die meisten modernen Spülmaschinen bieten etwa 5 bis 6 unterschiedliche Spülprogramm an. Indem Sie hier das Passende auswählen erhalten Sie bestmögliche Spülergebnisse. Nutzen Sie, wenn vorhanden, das Glasprogramm zum Beispiel zum Spülen Ihrer Weingläser. Wenn es einmal schnell gehen muss wählen Sie das Schnellprogramm, welches bei manchen Modellen nur etwa 30 Minuten dauert. Meist dürfte jedoch ganz einfach das Normalprogramm die richtige Wahl sein.

6) Nutzen Sie regelmäßig Spülmaschinenreiniger

Um Ihre Spülmaschine möglichst lange vor Deffekten zu schützen, und um Ihr Geschirr ordentlich sauber zu bekommen, sollten Sie regelmäßig einen Spülmaschinenreiniger nutzen. Dieser entfernt Ablagerungen wie Kalk und Essensreste.

7) Klarspüler und Salz sind meist nicht notwendig

Wenn Sie sogenannte Multitabs benutzen, ist für gewöhnlich keine Zugabe von Salz oder Klarspüler notwendig. Diese sind in den Multitabs nämlich bereits enthalten. Zusätzliches Salz macht nur dann Sinn, wenn Sie in Ihrem Wohnort sehr kalkhaltiges Wasser haben.

Weitere Tipps zu Pflege Ihrer Spülmaschine finden Sie in diesem Artikel: Spülmaschine reinigen – darauf sollten Sie achten

Wenn Sie im Moment auf der Suche nach einem neuen Geschirrspüler sind, sollten Sie sich einmal auf unserer Spülmaschinen Testseite umsehen. Dort stellen wir Ihnen empfehlenswerte Geräte näher vor.

Spülmaschine reparieren – das sollten Sie wissen

Auch bei einer hochwertigen Spülmaschine, kann es nach einigen Jahren passieren, dass einige kleine Reparaturen anstehen. Nicht immer ist es dafür notwendig, dass Sie für viel Geld einen Fachmann zur Spülmaschinen Reparatur kommen lassen.

Wenn Sie handwerklich etwas geschickt sind, lassen sich viele kleinere Schäden auch recht einfach selbst beheben. Ersatzteile bekommen Sie bei den jeweiligen Herstelllern eigentlich immer, und oft auch für ältere Modelle. Um das passende Teil zu bestellen, brauchen Sie lediglich die Artikelnummer Ihres Geschirrspülers. Wo sich diese bei ihrem Gerät befindet, erfahren Sie auf der entsprechenden Hersteller Webseite.

Defekte Dichtungen an der Tür

Sind die Gummidichtungen an der Tür Ihrer Spülmaschine beschädigt oder auch im Laufe der Jahre einfach porös geworden, läuft Wasser beim Spülvorgang aus. Dies ist jedoch kein Grund in Panik zu verfallen. Das Wasser auf dem Boden ihrer Küche muss nicht gleich etwas Schlimmes bedeuten.

Ist tatsächlich nur eine defekte Gummidichtung die Ursache dafür, können Sie diese ohne Probleme selbst auswechseln. Ein neuer Dichtungsgummi ist nicht allzu teuer, und das Wechslen ist wirklich leicht. Sie müssen lediglich den alten Gummi entfernen und den Neuen befestigen. Das dauert keine 10 Minuten, und kann von jedem Laien gemacht werden.

Achten Sie beim ersten Spülgang nach dem Austausch nur darauf, dass kein Wasser mehr austritt, und auch wirklich alles wieder dicht ist.

Defektes Sieb

Auch das Spülmaschinen Sieb kann im Laufe der Jahre beschädigt werden, und muss dann ausgetauscht werden. Es befindet sich am Boden im Inneren Ihres Geschirrspülers. Wenn Sie den unteren Geschirrkorb heraus nehmen, können Sie es ganz leicht herausziehen und durch ein Neues ersetzen.

Dies sollten Sie auch möglichst schnell tun, da ansonsten Essensreste die Laugepumpe beschädigen können. Deren Reparatur ist wesentlich aufwendiger und auch teurer. Also schieben Sie es nicht zu lange vor sich her.

Defekte Laugenpumpe

Wenn Ihre Spülmaschine das schmutzige Spülwasser nicht mehr richtig abpumpt, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass die Laugepumpe, welche für das Abpumpen zuständig ist, nicht mehr richtig funktioniert. Bevor Sie sich hierfür jedoch ein teures Ersatzteil beschaffen, oder einen Handwerker rufen, sollten Sie erst prüfen, ob es nicht einfach nur an einem verstopften Sieb liegt.

Reinigen Sie deshalb zunächst das Sieb Ihres Geschirrspülers, und testen Sie ob das Wasser nun wieder richtig abgepumpt wird. Weitere mögliche Urachen können außerdem noch ein verstopfter oder auch ein geknickter Abwasserschlauch sein. Auch das sollten Sie kontrollieren.

Erst dann sollten Sie nach der Laugepumpe sehen beziehungsweise sehen lassen. Diese finden Sie unter dem Sieb in der Spülmaschine. Um an sie heranzukommen, müssen Sie die untere Blende, also den Boden im Inneren der Spülmaschine entfernen. Je nach Modell kann es dazu notwendig sein, dass Sie auch die Tür ausbauen.

Der Austausch der Pumpe erfordert natürlich schon etwas mehr handwerkliches Geschick. Ob Sie sich dies selbst zutrauen, oder lieber einen Fachmann hinzuziehen, müssen Sie für sich selbst entscheiden.

Spülmaschine reinigen – darauf sollten Sie achten

Sie haben sich eine neue Spülmaschine gekauft, und sind bisher sehr zufrieden mit den Reinigungsergebnissen? Schön, dass freut uns. Damit das auch so bleibt ist es jedoch wichtig, dass Sie Ihren Geschirrspüler auch regelmäßig reinigen und pflegen.

Anderenfalls können Dreck und Essensreste sonst im Laufe der Zeit dafür sorgen, dass Ihr Geschirrspüler kaputt geht, und dann eine teure Reparatur notwendig wird. Außerdem reinigt eine defektes oder verschmutztes Gerät natürlich bei weitem nicht so gut, wie eines welches regelmäßig gepflegt und saubergehalten wird.

Prinzipiell empiehlt es sich darauf zu achten, dass gar nicht erst allzu viele Essensreste in die Spülmaschine gelangen können. Das können Sie vermeiden, indem Sie ihr Geschirr kurz unter kaltem Wasser abspülen oder mit einem Stück Küchenrolle abwischen, bevor Sie es einräumen.

Zwar ist es natürlich die Aufgabe des Geschirrspülers, dass Geschirr sauber zu machen. Wenn Sie jedoch im Vorfeld zumindest grobe Verschmutzungen wie Nudelreste und ähnliches entfernen, sparen Sie es sich, diese hinterher aus Ihrer Spülmaschine entfernen zu müssen. Sie müssen Sie dadurch seltener reinigen, und sie wird Ihnen länger gute Dienste erweisen.

Sind dennoch größere Verschmutzungen im Inneren vorhanden, sollten Sie diese möglichst zeitnah beseitigen. Das können Sie meist einfach mit einem feuchten Tuch erledigen.

Wichtig ist außerdem, dass Sie regelmäßig das Spülmaschinen Sieb säubern. Wir empfehlen Ihnen, dies möglichst einmal im Monat zu tun. Das Sieb befindet sich im Inneren am Boden Ihres Geschirrspülers. Sie müssen lediglich den unteren Geschirrkorb herausnehmen, und können dann das Sieb ganz einfach herausnehmen.

Reinigen Sie es mit warmen Wasser und setzen Sie es wieder ein. Das Ganze dauert kaum zwei Minuten, und sorgt dafür, dass die Laugepumpe Ihrer Spülmaschine richtig abpumpen kann. Dadurch wird Ihr Geschirr besser sauber und die Pumpe hält länger.

Es kann passieren, dass ihre Spülmaschine mit der Zeit anfängt zu stinken. Das liegt an Essensresten, die sich bereits seit längerem abgelagert haben. Um den unangenehmen Geruch zu beseitigen, sollten Sie Ihre Maschine (inklusive Sieb) zunächst wie eben beschrieben mit der Hand reinigen.

Sind alle sichtbaren Verschmutzungen entfernt, verwenden Sie einen Maschinenreiniger. Diesen gibt es in verschiedenen Varianten für ein paar Euro in jedem Supermarkt zu kaufen. Diesen geben Sie gemäß Packungsanweisung in Ihren Geschirrspüler und lassen dann ein normales Spülprogramm durchlaufen.

Der Maschinenreiniger entfernt die übrigen Rückstände, wie Fettreste, aber auch Kalkablagerungen. Durch seinen regelmäßigen Einsatz können Sie die Lebensdauer Ihrer Spülmaschine erheblich erhöhen. Bei sehr starken Verschmutzungen müssen Sie ihn eventuell noch ein zweites Mal anwenden. Dann sollte der unangenehme Geruch verschwunden sein, und Ihr Geschirr auch wieder richtig sauber werden.

Bei der Verwendung von Multifunktionstabs ist übrigens nicht zwingend die Zugabe von Salz und Klarspüler notwendig, da diese bereits in den Tabs enthalten sind. Dennoch kann es sein, dass Ihre Spülmaschine anzeigt, dass sie diese benötigt. Das liegt aber dann daran, dass sie über keine entsprechende Funktion zur Erkennung des Multitabs verfügt. Zusätzliches Salz macht lediglich Sinn, wenn das Wasser in Ihrem Wohnort sehr hart (=sehr kalkhaltig) ist.

Wir hoffen sie fanden unsere Tipps zum Reinigen Ihrer Spülmaschine hilfreich. Wenn Sie aktuell auf der Suche nach einem neuen Gerät sind, schauen Sie sich doch einmal unsere Spülmaschinen Testübersicht an. Dort finden Sie mit Sicherheit ein passendes Modell.

Spülmaschine anschließen – so geht’s

Sie haben Sich gerade eine neue Spülmaschine gekauft, wissen jedoch nicht, wie Sie diese anschließen und überlegen deshalb einen Handwerker dafür kommen zu lassen? Dann lesen Sie zuerst weiter, bevor Sie das tun.

In diesem Abschnitt erklären wir Ihnen nämlich, wie Sie Ihre Spülmaschine ganz leicht selbst anschließen. Das geht einfach als Sie vielleicht denken, und Sie können so Geld sparen, dass Sie für andere Dinge sinnvoller verwenden können.

Je nach Modell müssen Sie Ihre Spülmaschine natürlich in den Unterschrank oder die dafür vorgesehene Lücke unter der Arbeitsplatte einsetzen und gegebenfalls verschrauben. Bevor Sie sie jedoch fest einsetzen, müssen Sie sie zunächst anschließen. Bei freistehenden Geräten entfällt dies natürlich.

1) Strom

Natürlich benötigt Ihr Geschirrspüler Strom zum Laufen. Dafür gibt es an der Rückseite ein Kabel für eine ganz normale 230 Volt Steckdose. Das bedarf wohl keiner weiteren Erklärung.

2) Wasseranschluss

Spülmaschinen erhitzen das Spülwasser selbst. Sie benötigen also nur einen Kaltwasseranschluss. Diesen finden Sie unter Ihrer Spüle. (Drehen Sie immer zuerst den Hahn zu, bevor Sie hier einen Schlauch abmachen!)

Falls Sie dort nur einen Anschluss vorfinden, benötigen sie gegebenenfalls ein Adapter mit zwei Ausgängen (gibt es für ein paar Euro im Baumarkt), so dass sowohl Spülmaschine als auch Wasserhahn mit Kaltwasser versorgt werden können.

Alles was Sie nun machen müssen, ist den Wasserschlauch sowohl an der Spülmaschine als auch am Wasseranschluss zu anzuschrauben. Vor der Inbetriebnahme müssen Sie das Wasser natürlich noch wieder aufdrehen.

3) Abwasser

Neben dem Anschluss für das Spülwasser müssen Sie nun noch den Abwasserschlauch am Syphon unter Ihrem Spülbecken montieren. Gibt es dafür keine Möglichkeit (zum Beispiel weil vorher kein Geschirrspüler vorhanden war), werden Sie auch hier für wenige Euro im Baumarkt fündig.

Nachdem Sie sowohl Wasser als auch Abwasser angeschlossen haben, und Ihre Spülmaschine an den Strom angeschlossen ist, können Sie diese nun fester verbauen und verschrauben. Sie ist nun betriebsbereit. Wir empfehlen ihnen beim ersten Test jedoch unbedingt ein Auge darauf zu haben, ob auch wirklich alles dicht ist.

Bei allen Einbaugeräten, die unter Ihrer Arbeitsplatte platziert werden, sollten Sie übrigens ein sogenanntes Dampfschutzblech anbringen. Dieses wird von unten an der Arbeitsplatte befestigt. Es verhindert, dass die Platte durch den austretenden Wasserdampf der Spülmaschine mit der Zeit aufquillt und kaputt geht.

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